iPad 2

Nun nehm ich mir auch die Zeit meine Erfahrungen mit dem iPad 2 aufzuschreiben.

Da ich das iPad 1 schon hatte, kann ich den direkten Vergleich ziehen.

  • Das geringere Gewicht ist sehr von Vorteil und es liegt wirklich gut in der Hand.
  • Was aber überhaupt nicht geht, ist das die Rückseite des iPads nicht geschützt ist.

Wir haben leider doch den Fehler gemacht und das Überflüssige Smartcover zu kaufen, was wir nun über die Bucht verkaufen werde.

Nun sind wir Samstag auf Suche nach einem geeigneten Cover/Hüller fürs iPad gegangen. Gefunden haben wir die Belkin  Lederhülle, die natürlich einige Vorteile und auch Nachteile hat.

  • Vorteil ist ganz klar, das man das iPad2 in viele verschiedene Winkel aufstellen kann, was das Smartcover nicht kann. Diesen Vorteil genieße ich grade auf dem Sofa oder beim Lesen im Bett sehr.
  • Nachteil ist aber ganz klar, die schöne dünnere und leichtere Version des iPad2 verschwindet in der recht dicken Lederhülle komplett.


Alles in allem war die Hülle die beste Entscheidung.

Aber war war auch das iPad 2 eine gute Entscheidung? Jein! Richtig Arbeiten kann ich damit nicht. Dazu fehlt mir Flash (ja ich brauche es) und dazu fehlt mir die Möglichkeit des Finders und noch viel wichtiger fehlen mir die Bildbearbeitungsprogramme. Aber mal ganz im Ernst. Wenn ich unterwegs bin, dann muss man das auch alles nicht unbedingt im Zug bearbeiten. Das würde mit dem Air, was ich auch in Betracht zog auch nicht in Ruhe machen können.

Daher war die Entscheidung zum iPad doch die richtige. Denn Blogeinträge, Nachrichten, E Mails kann man damit sehr gut bearbeiten und das sollte für die Zeit in der man unterwegs is,t wofür ich das Pad im Grunde nur nutze, wirklich gut erledigen.

Da ich keine Gamerin bin, kann ich nichts zu Spielen sagen.

Die Akkulaufzeit ist mehr als ausreichend. Und an die dicke Lederhülle gewöhnt man sich sehr schnell, allein weil man es nun ohne große Sorgen um Kratzer auch mal auf den Tisch legen kann.

Zum Schluss noch ein paar Worte zu den Kameras. Ich glaube, da gehen unsere Erwartungen auseinander. Sie sind wirklich nicht der Hit, aber mal ganz im Ernst, sie sollen doch wohl keine hochwertige Kamera ersetzen, oder? Und für ein paar Schnappschüsse reicht sie alle male. Daher sie ist ausreichend, nicht überragend, aber ok.

Pro – Contra MacbookPro

Wie immer liste ich gerne meine persönlichen Pro und Contras auf. Diesmal zum neuen Macbook Pro.

Seit Freitag benutze oder kämpfe mich mehr oder weniger durch die Software des Mac’s. Denke einfach noch zu sehr mit Windowsanwendungen.

Fangen wir mit meinen Pro’s an:

  • keine Lüftungsschlitze am Boden die man zuhalten kann
  • die perfekte Größe des Monitors für mich (13″)
  • das Trackpad ist der Knaller!!!
  • beleuchtete Tastatur (auch wenn ich blind schreibe, aber die anfängliche Such nach dem @ geht so besser)
  • Display phantastisch (das erste mal, daß ich meine getönten Brillengläser bereue)
  • der Magnethalter für das Stromkabel, wie oft hab ich mich beim Acer verfangen und es fast vom Tisch gerissen.
  • Akkulaufzeit von rund 6 Stunden

Meine Contra’s:

  • die Tastatur fängt an zu glänzen (nein keine Fettfinger)
  • Keine Treiber für die Fritz.box und den Drucker über Fern-USB
  • Kein Akkuwechsel möglich
  • der wie ich finde, immer noch teure Preis

Mehr finde ich nicht

Und ich möchte es nie mehr hergeben.

Werde die Liste stets aktualisieren.

Hilfe ich hab ein MacbookPro ;-)

Das Problem mit dem Acer Laptop verstärkte sich so sehr, daß man auch unter Linux nicht mehr arbeiten konnte, ohne daß der Laptop alle 30 min “einfrohr” und nur mit dem Ausknopf runter gefahren werden konnte.

Also was tun? Meine Wut und Enttäuschung gegenüber Windows und Acer war so groß, daß ich nun doch das Experiment mit Apple angehen wollte. Also setzte ich mich hin und rechnete und rechnete ob ein Macbook finanziell drin ist. Es ist extrem knapp, aber es klappte und wir kauften das Macbook Pro 13″ .

Es war schon ein tolles Gefühl es in der Hand zu halten und ich musste noch im Auto einen Blick in den Karton werfen :D #hach
Kaum zu Hause angekommen, Tasche in die Ecke und Macbook auspacken und anschließen. Die ersten Schritte waren – Skype, Thunderbird und Tweetdeck (hach ich twitter zu viel :D ) runterzuladen und zu installieren. Und es bestätigte sich unter OS geht fast alles viel einfacher als bei Windoof.

ABER: bei der Fotobearbeitung und Verwaltung scheitere ich grade ganz gewaltig.

In iPhoto sehe ich alle Bilder, finde aber keinen Ordner in Dokumente, Schreibtisch oder “Nina” also muss ich mich da noch durchkämpfen.

Zum Glück gibt es viele viele Hilfsbereite User und kaum hatte ich meinen Hilferuf getwittert, waren @gedankenstuecke @platzchen @maery @balu und @Piratenstonie sowie @weltherrscher da und versuchten mir verwirrtem Kopf zu helfen. Dafür möchte ich mich hier nochmal herzlich bedanken und Euch gleich warnen, es wird nicht der letzte Hilferuf sein ;-)

Warum ich kein iPad haben möchte…

Auch ich saß gebannt vor dem Rechner und habe mir die Keynote zum neuen iPad angeschaut und ich muss gestehen, ich war hin und weg. Das Design überzeugte mich, klar war nicht schwer, da ich schon ein iPhone besitze, aber auch dazu werd ich später noch was schreiben. Eigentlich haben wir, mein Mann und ich während der Keynote schon fast entschieden eins zu kaufen es aber bis heute doch nicht getan. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Wir haben zwar beide Laptops , beide 15,4 Zoll aber sie sind doch recht groß für unterwegs. So haben wir schön länger über ein Netbook nachgedacht, daß man sich einfach unter den Arm klemmt und mit nimmt. Aber auch das haben wir bisher noch nicht gekauft. Kommen wir zu den Gründen.

Das iPad gibt es mit WiFi , damit kann ich es nur an Hotspots oder zu Hause verwenden. Dies macht für mich keinen Sinn, zu Hause kann ich mit meinem Laptop viel mehr abdecken als mit dem iPad. Auch auf dem Sofa sitzen und den Laptop auf den Beinen balancieren.
Dann gibt es die Variante 3g. Die fänd ich klasse, wenn ich meine iPhone-Simkarte  nutzen könnte. Wo Apple aber mit der Mikrosim vorbeugend gegen gearbeitet hat. Wie ich Apple kenne, nicht unbewusst. So sind es einfach die Folgekosten, die mich von dem sowieso schon teuren iPad abgehalten haben.

Wir haben eine Internetflat zu Hause. Haben 2 Internetflats für unsere Handy’s und haben einen Stick für die Laptops für unterwegs. Nun sollen zu den Kosten auch noch die Kosten des iPads 3g? NEIN, das übersteigt einfach mein Verständnis für Kosten. Dann doch ein Netbook, daß ich mit 10 Fingern bequemer im  Auto (natürlich als Beifahrer) benutzen kann, das ich mit zu Geschäftsterminen nehmen kann und und und. Denn den Stick haben wir dafür ja schon.

Sollte Apple sich wider erwartend doch noch in der 2 Generation des iPads  für eine Kamera und für eine iPhonetauschbare Simkarte entscheiden, werden wir sicher einer der ersten sein, die ein iPad bestellen. Auch wenn ich mir bewusst bin, daß mich am iPad genauso viel stören wird, wie an meinem iPhone und ich dennoch den Kauf dann nicht bereuen werde.

Was ärgert mich am iPhone.

  • die Akkulaufzeit ist lächerlich
  • der nicht tauschbare Akku den ich von allen anderen Handy’s gewohnt bin
  • nur ein Programm in der aktiven Anwendung (das konnte mein MDA3 vor 2 Jahren schon mit mehr Programmen)
  • die Inakzeptanz zugekaufter Kabel. Mediamarktkabel nicht akzeptiert.
  • die hohen monatlichen Kosten

und dennoch habe ich ein iPhone und dennoch gebe ich es nicht mehr her. Ich war bereit mehr Geld für weniger Leistung zu bezahlen, allein durch das Design. Der Hauptgrund: die Multitouchfunktion. Bildervergrößern mit 2 Fingern. Einfach unschlagbar und war bisher nur fürs iPhone verfügbar. Bisher bin ich meinem Prinzip FAST treu geblieben und habe kein Geld für Apps ausgegeben. Einmal wurde ich beim Geocachingapp schwach ;-) . Aber einmal ist keinmal ;-) …. soviel für den Anfang