Mit Mirabellenmus gefüllte Crepes auf Waldbeersoße und Vanilleeis

Zutaten für die Crepes:

6 Eier
6 gehäufte Eßl. Dinkelmehl

1-1,5 Tassen Milch

6 Eßl. Zucker

1 Pr. Salz

 

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem wirklich flüssigen Teig verrühren und in einer Crepespfanne ganz dünn ausbacken.

 

Waldbeersoße:

1,5 Tassen gefrorene Waldbeeren

1/2 Tasse Apfelsaft

 

Zubereitung:

Alles in einem Mixer zerkleinern und pürieren. Da es gefroren ist, kann man es vor den Pfannkuchen machen und wegstellen, so ist dann die Konsistenz immer noch leicht gefroren wenn man sie als Spiegel auf den  Teller gibt.

 

Die Crepes mit Mirabellenmus füllen (ich hatte es vom letzten Jahr noch im Keller) rollen und auf einem Teller mit dem Waldbeersoßenspiegel anrichten und eine Kugel Vanilleeis dazu geben.

Guten Appetit

 

Roggen-Dinkelsauerteigbrot

Wie ich schon im Artikel über meinen Sauerteig versprochen habe, hier das Brotrezept:

Am Vorabend

…vorm Backen den Sauerteig aus dem Kühlschrank nehmen und mit 250 gr Wasser und 250 feines Roggenmehl verrühren und auf der Fensterbank bis zum nächsten Morgen stehen lassen.

 

Am Backtag:

Vom Vorteig 150g abnehmen und in ein Schraubglas wieder in den Kühlschrank stellen. Den restlichen Vorteig  in eine Rührschüssel geben (ich mach den Vorteig gleich in der Rührschüssel und spare mir diesen Arbeitsschritt) und mit 300g. Wasser, 250g. Roggenmehl und 250g. Dinkelmehl verkneten und in die Backform geben. Die Backform mit einer Tüte abdecken und nochmal 3 Stunden auf der Fensterbank gehen lassen.

Nach der Ruhezeit das Brot mit Wasser besprühen und den Backofen auf 200°c Vorheizen und eine Schale mit Wasser hineinstellen.
Brot Einschneiden und nach 10 Minuten Backzeit den Ofen auf 150°C (Umluft) zurückstellen und 55 Minuten das Brot fertigbacken.

Klopfprobe machen. Ich lasse das Brot bei ausgeschaltetem Ofen noch gut 20 Minuten im Backofen stehen und stürze es dann auf ein Kuchengitter zum Auskühlen.

Hier mein Brot von heute Mittag:

Rote Grütze

Heute gab es rote Grütze:

Ich versuch das Rezept, das ich frei Daumen gekocht habe mal als Rezept zusammen zufassen.

Zutaten:

2 Tassen gefrorene Früchte

1/2 Tasse Rohrzucker (kann auch weißer sein)

2 Tassen Wasser

Saft von 1/2 Zitrone und Abrieb einer Zitrone und einer Orange

1 Tüte Vanillepudding

(etwas kaltes Wasser zum anrühren)

 

 

Zubereitung:

Den Zucker in einer Pfanne zu Karamell kochen und von der Platte ziehen. 2 Tassen Wasser hinzufügen und die gefrorenen Früchte reingeben. Solange rühren, bist das Karamell  sich gelöst hat. Das kann etwas dauern, ich habe auch Sorge um meine Pfanne gehabt, das das Karamell sich nicht mehr löst, das steinhart am Rand geklebt hab. Aber es kocht sich wirklich los.

Dann das in etwas kaltem Wasser aufgelöste Puddingpulver zufügen und mit Zitronensaft abschmecken und den Orangen- und Zitronenabrieb zufügen.

 

Hier das Ergebnis:

Sauerteig

Dadurch, das ich eine Histaminintoleranz entwickelt habe, muss ich mich nun notgedrungen irgendwie an eine komplette Ernährungsumstellung gewöhnen, dazu gehört auch mein über alles geliebtes Brot. Da zu den Tabulebensmitteln Hefe, Weizen und leider auch Sauerteig gehört.

Nun habe ich aber für mich rausgefunden, das der Sauerteig mit Roggen und nur zur Hälfte Dinkelmehl mir weniger ausmacht, als Weizenmischbrot mit Hefe. Brot zu kaufen ohne Hefe stellt einen einfach vor eine so ungeahnte Herausforderung, daß ich mich kurzerhand entschlossen habe Sauerteig selber herzustellen und bin auf diesen kalt angerührten gestoßen.

Wenn ich nicht so schusselig gewesen wäre und hätte einmal meinen Teig draußen stehen lassen, hätte ich nun einen Sauerteig sicher schon in der 40. Generation… aber aber aber…
Hilft es alles nichts, daher alles noch einmal von vorne:

Zutaten:

100g Roggenmehl
150g Wasser

1. Tag:

Gut verrühren mit einer Tüte abdecken und warm stellen.

2. Tag:

Er mit 100g Roggenmehl und 150g Wasser gefüttert. Also alles verrühren und wieder in eine Tüte verpackt warm stellen.

3. Tag

100 g Roggenmehl und nur 3 Eßl. Wasser zugeben, verrühren und warm stellen.

Was ich am 4. Tag aus dem Sauerteig backe, erzähle ich in einem neuen Artikel. Heute wird ja erstmal neu angesetzt.

Spiegelei mit Tomaten und Mozarella überbacken

Wenn der kleine Hunger kommt:

Zutaten:

2 Eier
1 Tomate
3 Scheiben Mozarella

Zubereitung:

Tomaten in Scheiben schneiden. Eier in einer Pfanne aufschlagen, Dotter einschneiden und mit den Tomaten belegen. Obendrauf die Mozarellascheiben legen und mit einem Decke garen bis der Käse verlaufen ist und die Eier durchgegart sind.

Gebratene Banane mit Sesam in Honig

Heute gibt es ausnahmsweise mal wieder süßes Mittagessen:

 

Zutaten:

  • 3 Banenen
  • 4 Eßl. Honig
  • 4 Eßl. ungeschälte Sesamkörner
  • etwas Zitrone zum beträufeln der Bananen
  • Butter zum braten

 

Zubereitung:

 

Den Sesam in einer Pfanne ohne Butter leicht anrösten und zur Seite stellen.

Die Bananen schälen halbieren, mit der Zitrone beträufeln, das sie nicht braun werden und in Butter kurz braten, den Honig Über die Bananen geben und wenn der schön verlaufen ist mit dem Sesam bestreuen.

Noch warm essen. Aber VORSICHT der Honig ist unglaublich heiß.

Rosmarinkartoffeln mit gebackenen Tomaten

Zutaten:

 

  • 500g festkochende Biokartoffeln
  • 4 Tomaten
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Salz, Pfeffer,
  • Kleine Tasse gutes Olivenöl

Zubereitung:

Kartoffeln gründlich waschen, und der Länge nach vierteln. Öl mit Salz und Pfeffer und dem klein gehackten Rosmarin verrühren und die Kartoffeln in einer Schüssel drin marinieren.
Alles auf ein Backblech geben und bei 160°Umluft gold braun backen.

10 min vorher die geviertelten Tomaten dazu geben vorher mit Salz und Pfeffern und etwas Olivenöl beträufeln und mit zu den Kartoffeln geben und fertig backen.

Möhren-Orangensuppe

Heute Mittag gibt es Möhren-Orangensuppe

 

Zutaten:

  • 1 kg Möhren
  • 200ml frischen Orangensaft
  • kleines Stück Ingwer
  • 1l Brühe
  • 1Eß Schmand oder Creme Fraiche

 

Zubereitung:

 

Möhren putzen, oder schälen. Da ich gute Biomöhren hatte, habe ich sie nur gut gewaschen und kleingeschnitten.

Möhren in einen Topf geben, kurz mit bißchen Butter anschwitzen und mit 1l Brühe ablöschen und bißfest kochen

Ingwer fein reiben und den Orangensaft zufügen. Alles gut pürieren und zum Schluss den Schmand oder das Cremefraiche zur Suppe geben. Mit Petersilie nach Geschmack dekorieren und genießen.

Bin gespannt, was meine Kinder zur Suppe sagen werden. Aber wie ich meine Suppenkasperle kenne, wird es ihnen schmecken.

Brasilianische Käsebrötchen pão de queijo

Mein liebstes Rezept, das mir meine Schwiegereltern aus Brasilien mitgebracht haben, sind die Käsebrötchen pão de queijo.

Hier dazu das Rezept:

Zutaten:

  • 400g Maniok- oder Tapiokamehl
  • 200ml Milch
  • 50ml ml neutrales Öl (Sonnenblumen oder Raps, nicht kalt gepresst)
  • 2 Eier
  • 200g geriebenen Mozzarella
  • 1Teel. Salz (gestrichen)

 

Zubereitung:

Öl und Milch aufkochen, und zum Maniokmehl, geriebenen Mozzarella hinzufügen und alles gut verkneten, wenn das fertig ist, (es ist recht krümelig) die Eier hinzufügen (das macht man später, wegen dem heißen Öl und Milch) das ganze sollte eine schöne cremige feste Masse bilden, die sich gut vom Rand und Boden der Teigschüssel löst.

 

Mit leicht feuchten Händen kleine Bällchen formen, sollte der Teig zu weich sein und man hat kein Maniokmehl zum auffüllen, einfach mit 2 Löffeln kleine Häufchen aufs Backblech geben.

 

Bei 150°C Umluft oder 180° Ober-/Unterhitze ca 20 min backen, bis sie außen schön gold-braun sind.

 

Anmerkungen:

Vorsicht SEHR heiß ;-) wir haben uns schon oft Schnute und Finger dran verbrannt, weil wir sie gleich aus dem Ofen gefuttert haben.

Maniokmehl bekommt man in Asialäden oder online.
Wir kaufen es im Asiasupermarkt wo 400g Tapiokamehl grade mal 0,89€ kosten und online 500g 1,89 zzgl. Porto und Verpackung.

 

Später gibt es sicher auch noch Fotos von den leckeren Brötchen.

Wir essen sie so wie sie sind, also ohne Aufzuschneiden oder zu belegen. Ich glaube, so wird das in Brasilien auch gemacht.
Nicht wundern, innen sind sie durch den hohen Anteil vom Käse sehr weich.

iPad 2

Nun nehm ich mir auch die Zeit meine Erfahrungen mit dem iPad 2 aufzuschreiben.

Da ich das iPad 1 schon hatte, kann ich den direkten Vergleich ziehen.

  • Das geringere Gewicht ist sehr von Vorteil und es liegt wirklich gut in der Hand.
  • Was aber überhaupt nicht geht, ist das die Rückseite des iPads nicht geschützt ist.

Wir haben leider doch den Fehler gemacht und das Überflüssige Smartcover zu kaufen, was wir nun über die Bucht verkaufen werde.

Nun sind wir Samstag auf Suche nach einem geeigneten Cover/Hüller fürs iPad gegangen. Gefunden haben wir die Belkin  Lederhülle, die natürlich einige Vorteile und auch Nachteile hat.

  • Vorteil ist ganz klar, das man das iPad2 in viele verschiedene Winkel aufstellen kann, was das Smartcover nicht kann. Diesen Vorteil genieße ich grade auf dem Sofa oder beim Lesen im Bett sehr.
  • Nachteil ist aber ganz klar, die schöne dünnere und leichtere Version des iPad2 verschwindet in der recht dicken Lederhülle komplett.


Alles in allem war die Hülle die beste Entscheidung.

Aber war war auch das iPad 2 eine gute Entscheidung? Jein! Richtig Arbeiten kann ich damit nicht. Dazu fehlt mir Flash (ja ich brauche es) und dazu fehlt mir die Möglichkeit des Finders und noch viel wichtiger fehlen mir die Bildbearbeitungsprogramme. Aber mal ganz im Ernst. Wenn ich unterwegs bin, dann muss man das auch alles nicht unbedingt im Zug bearbeiten. Das würde mit dem Air, was ich auch in Betracht zog auch nicht in Ruhe machen können.

Daher war die Entscheidung zum iPad doch die richtige. Denn Blogeinträge, Nachrichten, E Mails kann man damit sehr gut bearbeiten und das sollte für die Zeit in der man unterwegs is,t wofür ich das Pad im Grunde nur nutze, wirklich gut erledigen.

Da ich keine Gamerin bin, kann ich nichts zu Spielen sagen.

Die Akkulaufzeit ist mehr als ausreichend. Und an die dicke Lederhülle gewöhnt man sich sehr schnell, allein weil man es nun ohne große Sorgen um Kratzer auch mal auf den Tisch legen kann.

Zum Schluss noch ein paar Worte zu den Kameras. Ich glaube, da gehen unsere Erwartungen auseinander. Sie sind wirklich nicht der Hit, aber mal ganz im Ernst, sie sollen doch wohl keine hochwertige Kamera ersetzen, oder? Und für ein paar Schnappschüsse reicht sie alle male. Daher sie ist ausreichend, nicht überragend, aber ok.