Yoshiiiiii ist da

Und ich bin wieder glücklich. Obwohl ich mein MBP gehütet hab wie meinen Augapfel ist es halt doch passiert und es war ein Kratzer auf dem Deckel des MBP. Die Recherche im Netz hat ergeben, daß man den Deckel nicht einfach so austauschen kann und so blieb eigentlich nur eine Lösung:
Yoshi muss her

Also hab ich die Bucht durchforstet, aber es gab Yoshi nicht. Mein großer Sohn hat nach langem Suche Yoshi in der Bucht von USA vor Anker liegen sehen und nach kurzer Überlegung haben wir ihn dann dort bestellt und gleich per PayPal bezahlt. Nun ging das lange warten los. Lange Warten? Nein, es hat wirklich nicht lange gedauert, es waren keine 8 Tage und der Postbote brachte uns einen braunen gepolsterten Umschlag mit schönen ausländischen Briefmarken und es war glasklar : DAS ist YOSHI!

Also flink die Stufen hochgerannt, Macbook zugeklappt, Scheckkarte aus der Tasche gefischt und schon konnte es losgehen. Mit einem Brillenputztuch den Deckel wirklich gut sauber gemacht und trocknen lassen. Yoshi von der Schutzfolie gelöst und dann nach kurzem justieren aufgeklebt und mit der Scheckkarte gut festgestrichen, bis die Bläschen unter der Trägerfolie weg waren und sie sich gut löste.
Und TADAAAAAAAAA schon klebte Yoshi auf dem Deckel des MBP und man sieht NICHTS mehr vom Kratzer und ich bin glücklich.

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Meine Macbooktasche

Heute hab ich mir eine Macbooktasche aus Filz genäht. Es ist oranger 2mm starker Filzstoff, der sich ganz gut mit festem Garn mit der Nähmaschine nähen lässt.

Ich war erst skeptisch, ob es mir gefällt, daß die Nähte aussen sind, aber es ist meiner Meinung nach echt schick geworden.

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Nachdem die Grundnaht fertig war, war die Überlegung, wie wir die Tasche verschließen und dachten an Klettband. Kleben geht schlecht und hält auch nicht gut. Ausserdem drückte sich das Klettband unschön durch die Tasche und es gefiel uns gar nicht.

Wärend der Überlegung wie wir es nun lösen mit dem Verschluss, habe ich aus dem übrigen Stoff eine kleine iPhonetasche genäht und kaum war sie fertig kam mir die Idee mit einer Gummischlaufe auf der Rückseite .

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Soweit so gut. Aber das Gummiband lässt sich nicht mit der Nähmaschine aufnähen. So musste die kleine Naht per Hand gemacht werden. Der Rückstich ist leider nur sehr unschön von der Rückseite, aber der einzige, der wirklich hält.

Da ich aber die Tasche als Piratentasche haben möchte, stellt sich die Frage, wie bekommen wir das Logo darauf. Erst haben wir gedacht, wir malen es mit einem Textilmaler auf, aber haben dann doch im Geschäft ganz dünnen Filzstoff gekaut. Zu Hause stellte sich leider raus, daß das Ausschneiden des Logos sich aber schwieriger gestaltet als gedacht. Daher haben wir nach einer neuen Idee gesucht und wollen versuchen diese am Montag umzusetzen. Hoffe es wird gelingen.

Hier nun erstmal beide zusammen:

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Und hier das entgültige Ergebnis :

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Schmandkuchen

Dieses Rezept werde ich am Dienstag nachbacken und bin gespannt. Habe noch nie mit gekochtem Pudding gebacken. Aber es klingt lecker. Werde berichten, wie es geschmeckt hat. Natürlich mit Bildern.

Update:

Sehr sehr saftig und lecker. Bilder leider nicht mehr möglich, da schon gegessen.

Update:

Den Kuchen kann man wunderbar einen Tag vorher vorbereiten und im Kühlschrank solange Aufbewahren. 20 min vor dem Verzehr rausholen und er schmeckt sehr sehr lecker. Hat einen Touch von Käsekuchen.

Pro – Contra MacbookPro

Wie immer liste ich gerne meine persönlichen Pro und Contras auf. Diesmal zum neuen Macbook Pro.

Seit Freitag benutze oder kämpfe mich mehr oder weniger durch die Software des Mac’s. Denke einfach noch zu sehr mit Windowsanwendungen.

Fangen wir mit meinen Pro’s an:

  • keine Lüftungsschlitze am Boden die man zuhalten kann
  • die perfekte Größe des Monitors für mich (13″)
  • das Trackpad ist der Knaller!!!
  • beleuchtete Tastatur (auch wenn ich blind schreibe, aber die anfängliche Such nach dem @ geht so besser)
  • Display phantastisch (das erste mal, daß ich meine getönten Brillengläser bereue)
  • der Magnethalter für das Stromkabel, wie oft hab ich mich beim Acer verfangen und es fast vom Tisch gerissen.
  • Akkulaufzeit von rund 6 Stunden

Meine Contra’s:

  • die Tastatur fängt an zu glänzen (nein keine Fettfinger)
  • Keine Treiber für die Fritz.box und den Drucker über Fern-USB
  • Kein Akkuwechsel möglich
  • der wie ich finde, immer noch teure Preis

Mehr finde ich nicht

Und ich möchte es nie mehr hergeben.

Werde die Liste stets aktualisieren.

Hilfe ich hab ein MacbookPro ;-)

Das Problem mit dem Acer Laptop verstärkte sich so sehr, daß man auch unter Linux nicht mehr arbeiten konnte, ohne daß der Laptop alle 30 min “einfrohr” und nur mit dem Ausknopf runter gefahren werden konnte.

Also was tun? Meine Wut und Enttäuschung gegenüber Windows und Acer war so groß, daß ich nun doch das Experiment mit Apple angehen wollte. Also setzte ich mich hin und rechnete und rechnete ob ein Macbook finanziell drin ist. Es ist extrem knapp, aber es klappte und wir kauften das Macbook Pro 13″ .

Es war schon ein tolles Gefühl es in der Hand zu halten und ich musste noch im Auto einen Blick in den Karton werfen :D #hach
Kaum zu Hause angekommen, Tasche in die Ecke und Macbook auspacken und anschließen. Die ersten Schritte waren – Skype, Thunderbird und Tweetdeck (hach ich twitter zu viel :D ) runterzuladen und zu installieren. Und es bestätigte sich unter OS geht fast alles viel einfacher als bei Windoof.

ABER: bei der Fotobearbeitung und Verwaltung scheitere ich grade ganz gewaltig.

In iPhoto sehe ich alle Bilder, finde aber keinen Ordner in Dokumente, Schreibtisch oder “Nina” also muss ich mich da noch durchkämpfen.

Zum Glück gibt es viele viele Hilfsbereite User und kaum hatte ich meinen Hilferuf getwittert, waren @gedankenstuecke @platzchen @maery @balu und @Piratenstonie sowie @weltherrscher da und versuchten mir verwirrtem Kopf zu helfen. Dafür möchte ich mich hier nochmal herzlich bedanken und Euch gleich warnen, es wird nicht der letzte Hilferuf sein ;-)

Warum ich kein iPad haben möchte…

Auch ich saß gebannt vor dem Rechner und habe mir die Keynote zum neuen iPad angeschaut und ich muss gestehen, ich war hin und weg. Das Design überzeugte mich, klar war nicht schwer, da ich schon ein iPhone besitze, aber auch dazu werd ich später noch was schreiben. Eigentlich haben wir, mein Mann und ich während der Keynote schon fast entschieden eins zu kaufen es aber bis heute doch nicht getan. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Wir haben zwar beide Laptops , beide 15,4 Zoll aber sie sind doch recht groß für unterwegs. So haben wir schön länger über ein Netbook nachgedacht, daß man sich einfach unter den Arm klemmt und mit nimmt. Aber auch das haben wir bisher noch nicht gekauft. Kommen wir zu den Gründen.

Das iPad gibt es mit WiFi , damit kann ich es nur an Hotspots oder zu Hause verwenden. Dies macht für mich keinen Sinn, zu Hause kann ich mit meinem Laptop viel mehr abdecken als mit dem iPad. Auch auf dem Sofa sitzen und den Laptop auf den Beinen balancieren.
Dann gibt es die Variante 3g. Die fänd ich klasse, wenn ich meine iPhone-Simkarte  nutzen könnte. Wo Apple aber mit der Mikrosim vorbeugend gegen gearbeitet hat. Wie ich Apple kenne, nicht unbewusst. So sind es einfach die Folgekosten, die mich von dem sowieso schon teuren iPad abgehalten haben.

Wir haben eine Internetflat zu Hause. Haben 2 Internetflats für unsere Handy’s und haben einen Stick für die Laptops für unterwegs. Nun sollen zu den Kosten auch noch die Kosten des iPads 3g? NEIN, das übersteigt einfach mein Verständnis für Kosten. Dann doch ein Netbook, daß ich mit 10 Fingern bequemer im  Auto (natürlich als Beifahrer) benutzen kann, das ich mit zu Geschäftsterminen nehmen kann und und und. Denn den Stick haben wir dafür ja schon.

Sollte Apple sich wider erwartend doch noch in der 2 Generation des iPads  für eine Kamera und für eine iPhonetauschbare Simkarte entscheiden, werden wir sicher einer der ersten sein, die ein iPad bestellen. Auch wenn ich mir bewusst bin, daß mich am iPad genauso viel stören wird, wie an meinem iPhone und ich dennoch den Kauf dann nicht bereuen werde.

Was ärgert mich am iPhone.

  • die Akkulaufzeit ist lächerlich
  • der nicht tauschbare Akku den ich von allen anderen Handy’s gewohnt bin
  • nur ein Programm in der aktiven Anwendung (das konnte mein MDA3 vor 2 Jahren schon mit mehr Programmen)
  • die Inakzeptanz zugekaufter Kabel. Mediamarktkabel nicht akzeptiert.
  • die hohen monatlichen Kosten

und dennoch habe ich ein iPhone und dennoch gebe ich es nicht mehr her. Ich war bereit mehr Geld für weniger Leistung zu bezahlen, allein durch das Design. Der Hauptgrund: die Multitouchfunktion. Bildervergrößern mit 2 Fingern. Einfach unschlagbar und war bisher nur fürs iPhone verfügbar. Bisher bin ich meinem Prinzip FAST treu geblieben und habe kein Geld für Apps ausgegeben. Einmal wurde ich beim Geocachingapp schwach ;-) . Aber einmal ist keinmal ;-) …. soviel für den Anfang

Ankunft A380 in Frankfurt

a380

Am 19.05.2010 war es soweit und der A380 landet auf dem Frankfurter Flughafen. Durch Zufall sahen wir einen Bericht über den Start des Airbusses in Hamburg und hörten, daß wir genau 1,5 Stunden Zeit hatten um ihn in Frankfurt landen zu sehen. So packten wir schnell ein paar Sachen zusammen, wobei der Regenschirm das wichtigste Utensil war, denn es regnete wie aus Kannen.

Rechtzeitig eine halbe Stunde vor geplanter Landung kamen wir an der Besucherplattform an. Die Presse war schon vor Ort. Unter anderem ein Kamerateam von N24.

Die Sicht war furchtbar, der Regen nervig, dennoch hielten wir durch und warteten gespannt auf die Ankuft des Fluggiganten und dann ging alles ganz schnell. Wie ein riesiges Ungeheuer tauchte aus den Wolken auf und schwebte über uns auf die Landebahn zu. Es war unglaublich. Leise schwebte er immer weiter über die Landebahn und setzte zu meiner großen Verwunderung nicht auf. Es wurde mir ganz unheimlich, denn es war mir klar, daß der Gigant auch eine gigantisch lange Landebahn braucht um gut zum stehen zu kommen.  Aber er setzte einfach nicht auf. So gabs nur eine Erklärung, er müsse durchstarten und nochmal zur Landung ansetzen. Als ich das so vor mich hinbrabbelte, sagte eine junge Frau neben mir, daß es geplant sei, daß er durchstartet eine Schleife fliegt und dann erst landen soll. So wars dann wohl auch, das Durchstarten konnten wir leider bei der schlechten Sicht durch den Regen nicht sehen, er verschwand mit seiner gewaltigen Größe einfach im Nebel.

Und wir warteten… und warteten..wurden immer nasser und warteten. Bei jedem Flugzeug, daß landete schwand unsere Laune, denn wir waren nun alle bis auf die Knochen durchnässt auch mit Regenschirm, weil wir natürlich alle gleich die Schirme runternahmen bei jedem Flugzeug, das sich näherte um Bilder machen zu können. Zur Steigerung des Ärgernisses riefen einige Zuschauer paar mal: “Da kommt er, da kommt er”, was natürlich nicht der Fluggigant war. Das Kamerateam hinter mir von N24 war nach dem 3. Fehlalarm recht verärgert, was verständlich war.  Es vergingen fast 1,5 Stunden, bis der A380 zur 2. Landung einsetzte. Diese war phänomenal anzusehen, wie er dann wieder aus dem Nichts auftauchte und langsam und sanft auf der Landebahn aufsetzte, es war fast, als wollten wir alle applaudieren, was aber aufgrund der Kameras und Schirme nicht klappte.

Leider fuhr der A380 sofort nach der Landung in den Hangar und wir hatten keine Möglichkeit auch nur noch einen Blick auf den schönen Vogel zu werfen und zogen alle doch recht traurig aber alle höchst begeistert ab.

Zuhause schlossen wir unser Erlebnis mit warmen Getränken ab und waren alle fasziniert von der Landung des A380.

Michael Jäger – Krimi2Null

Krimi2Null

Gestern Abend war es endlich soweit und Michael Jäger präsentierte uns sein neues Projekt: Krimi2Null.

Die Idee ist großartig und wird neue Maßstäbe für Fernsehen und Krimis setzen. Ich bin jetzt schon gespannt, wie es weiter entwickeln wird und was am Ende für ein fantastischer Krimi rauskommt.

Idee

Wir kennen die Situation. Wir schauen einen Krimi im Fernsehen, auf DVD oder im Kino an und sind immer mal wieder mit irgendetwas nicht nicht zufrieden.

Mal sind es die Schauspieler, mal die Requisiten, mal die Handlung, mal das Drehbuch, irgendwas ist immer.

Und immer wieder hört man diesen einen Satz: “Das hätte man auch anders machen können! Das hätte ja ich besser gemacht!”

Gut, beweisen wir es. Reden wir nicht nur drüber, sondern tun es einfach. Drehen wir unseren eigenen Krimi.

Wir machen uns den Krimi, wie er uns gefällt. Wir produzieren den Krimi 2.0 !

Dies wird der erste Krimi sein, der nur aufgrund der Ideen und Wünsche der Zuschauer gedreht wird. Von der ersten Minute an werdet Ihr, die zukünftigen Zuschauer, mit einbezogen. Das beginnt bei der Geschichte und den Charakteren, geht weiter mit den Schauspielern und endet noch lange nicht der Auswahl der Drehorte. Ihr bestimmt, was in diesem Krimi passieren soll. Ihr bestimmt, welche sich bewerbenden Schauspieler diese und jene Rolle am besten ausfüllen können. Ihr bestimmt, welche vorgeschlagenen und angebotenen Drehorte genutzt werden. Ihr bestimmt und ihr macht mit. “ Auszug von der Homepage

Meine erste Idee, die ich gerne mit einbringen würde ist, das Frau Huber eine Nebenrolle bekommt. Ich habe mit viel Interesse immer die Geschichten von Frau Huber auf Michael Jägers Blog gelesen und bin fest der Meinung, das man das gut als Nebenhandlung einbauen könnte. Bin gespannt, wann und wo ich meine Idee abgeben kann.

Bild Quelle : Krimi2Null
Chaos mit dem Finanzamt

Es war einmal… so könnte ein schönes Märchen beginnen, aber so beginnt meine Story mit dem Finanzamt hier im Ort.
Wie es sich für jeden Berufstätigen und Selbstständigen gehört, habe auch ich im Januar 2009 für 2008 die Umsatzsteuermeldung abgegeben. Einmal per Elster online und einmal den unterschriebenen Ausdruck persönlich im Finanzamt. Damit dachte ich, habe ich meine Pflicht getan… Wie konnte ich nur so naiv sein. Denn weit gefehlt. Im Dezember 09 flattert mit ein Brief in den Briefkasten mit einer Erinnerung und gleichzeitigen Zahlungsaufforderung für die UStr. 08. Ich dachte ich les’ nicht richtig und renne rauf und zupf den Ordner aus dem Regal und lese nochmal nach, wann ich die Daten übertragen habe und schnappe mir mein Telefon um die zuständige Dame im Finanzamt anzurufen. Oh, welche Wunder, sie ist sogar erreichbar und ich erkläre ihr, daß ich die Daten übertragen hab und gebe ihr sogar Datum und genau Uhrzeit. Die Antwort von ihr : Ich habe davon schriftlich nichts vorliegen mit der Onlineübertragung kann ich leider nichts anfangen…. WIE bitte? Warum werde ich denn vom FA extra gebeten, es online auf jeden Fall zu machen? Gut, dachte ich mir und bot der Dame an, meine Kopie , die ich ja habe nochmal zu kopieren und ihr rein zu reichen. Gesagt getan. Und wieder dachte ich, daß es sich damit nun getan hat. Wieder weit gefehlt.

2 Wochen später flattert ein Brief ins Haus, ich möge bitte meinen Versicherungsstatus klären und hätte damit bis zum 29.01.10 Zeit. Wenn ich mich  nun nicht gewaltig beim lesen meines Kalenders täusche ist diese Frist noch NICHT abgelaufen und HEUTE flattert eine MAHNUNG über den geschätzten Betrag, den das FA im ersten Anschreiben genannt hat. Ich glaub es hackt. Was soll denn das bitte? Also werde ich Montag meine zuständige Dame wieder anrufen und ihr nochmal klar machen, daß der Fehler NICHT bei mir lag und ich nicht bereit bin, für den Fehler im FA zu bezahlen. Es ist immer wieder spannend, wie schnell Ämter Geld einklagen und wie lange ein Bürger auf Geld wartet, wenn er Steuerrückzahlungen erhalten soll.

Ich bin gespannt, was beim Telefonat am Montag raus kommt. Zahlen werde ich auf keinen Fall.

Fortsetzung 1.0:

Montag rief ich morgends gleich bei meiner zuständigen Dame an und erreichte zwar nur ihre Kollegegin, aber sie konnte mir Auskunft geben. Es verhält  sich so, daß sobald eine Zahlungsaufforderung geschrieben wird, auch gleichzeitig automatisch dann die Mahnungen rausgehen, egal ob eine Fristverlängerung oder eine Teilbearbeitung gemacht wird. Richtig ist dies in meinen Augen nicht, denn wenn etwas verändert wird, muss auch die automatische Mahnung zeitlich angepasst werden. Nun hat die Dame wohl einen Mahnstopp von 4 Wochen reingesetzt und ich habe am gleichen Tag noch alle notwendigen Unterlagen an die von ihr angegebene E-Mailadresse abgeschickt. Das sogar mit Lesebestätigung, die auch gleich 2 Stunden nach abschicken der Mail eintraf. Nun bin ich auf weitere Post gespannt. Und wehe es ist wieder eine Mahnung.
Fortsetzung folgt.

Die Enttäuschung ist groß

Das kann doch alles nicht wahr sein, dachte ich mir, als meine Freundin mir die Bilder schickte. Es ist nur noch Schrott von dem Netzteil übrig geblieben, daß ich ihr schickte.

Transportschaden 003

Der Rest des Umkartons sieht aus, als wäre ein LKW drüber gefahren. So ist der DVB-T Receiver nicht mehr zu gebrauchen. Zum Glück hatten wir den in einem separaten Paket geschickt, wie auch die Kaffeemaschine.

Die beiden großen Pakete sind Gott sei Dank heil angekommen. Dennoch ärgert mich das zerstörte Netzteil ungemein. Und nicht nur mich, denn auch meine Freundin freute sich drauf heute Abend schon fernsehen zu können, aber dank des liebevollen umgehens der Post mit ihrem Paketen fällt DAS ja nun aus!!! Ich bin gespannt, was die Post mir morgen am Schalter dazu sagen können, wie weiter verfahren wird. Hoffentlich bin ich bis morgen nicht mehr so wütend, denn die/der Dame/Herr am Schalter kann nichts dafür, dennoch sind er/sie in dem Moment mein Ansprechspartner.

Zum Glück haben wir alle Pakte, sogar das nur 300g schwere Päckchen, als Paket und damit versichert verschickt und die Quittungen aufgehoben.

Meine Freundin hat per Mail schonmal Bilder an die Postzentrale geschickt. Leider ist es nicht der erste Fall von kaputten Paketen. So macht das alles keinen Spass mehr. Da freut man sich die Pakete zu verschicken und dann das. Von der Geschwindigkeit des Transportes will ich im Moment noch gar nicht anfangen, denn dann läuft mir die Galle wirklich über. Auch möchte ich erklärt bekommen wie 3 Pakete, die am gleichen Tag aufgegeben worden sind, zu 3 verschiedenen Tagen ankommen. Wovon 2 Pakete auch noch zur gleichen Zeit aufgegeben worden sind. Und in Hamburg kein Feiertag war.

Bessere Bilder folgen. Musste mir hier erstmal Luft machen. Fortsetzung folgt

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